Was kann ein Monitoring leisten?
Zum Beispiel den Schutz Ihrer Systeme verbessern
Kennzahlen sind die Grundlage für fundierte Entscheidungen: Wie sicher ist mein System? Wie oft gibt es Ausfälle? Wie häufig sind Abbrüche? Wie oft wird mein System angegriffen? Wo sind versteckte technische Probleme?
All diese Kennzahlen liefert ein Monitoring von mitho. Von den Standard-Metriken wie der Erreichbarkeit von einzelnen Abschnitten eines Shops bis hin zu wirtschaftlichen Kennzahlen erheben und analysieren wir für E-Commerce-Systeme belastbare Metriken.
Datenverlust durch EU/DSGVO Vorgaben vermeiden
Seit der Vorgabe der EU/DSGVO, Cookies durch den User ablehnen zu können und/oder andere Tracking-Dienste auszuschließen, fehlen erhebliche Daten zur sicheren Analyse von Onlineshop-Metriken. Ein einfaches Beispiel: Ein User kann google-Analytics beim Aufruf der Seite problemlos ablehnen. Dadurch gehen wertvolle Daten verloren und die noch erfassten Daten reichen meist nicht mehr aus, um sinnvolle Metrik-Strukturen zu erkennen.
Hier ist ein individuelles Monitoring gold wert, denn das mitho® Monitoring muss nicht vom User akzeptiert werden, da es auf den Servern des Onlineshops integriert ist. Es wird keine IP erfasst, es werden keine Cookies benötigt. Trotzdem werden wichtige Kennzahlen erfasst, die google Analytics aus technischen Gründen niemals erfassen könnte.
Monitoring & Business Intelligence
Monitoring macht sichtbar, was sonst verborgen bleibt
Technik verstehen. Entwicklungen erkennen. Früher reagieren.
Wir überwachen technische und wirtschaftliche Kennzahlen Ihres Onlineshops und verwandeln Rohdaten in Informationen, mit denen Sie tatsächlich arbeiten können.
Ist Ihr Shop wirklich erreichbar?
Wir überwachen Shop, Checkout, Datenbank und wichtige Endpoints und erkennen Ausfälle, Antwortzeiten und versteckte technische Engpässe, bevor sie dauerhaft zum Problem werden.
Wo verliert Ihr System Zeit?
Ladezeiten, TTFB, Datenbankreaktion und Systemlast zeigen, wo Performance verloren geht und wann Skalierungsgrenzen sichtbar werden. Mehr dazu unter Shopware Performance.
Funktioniert Ihr Verkaufsprozess?
Monitoring kann kritische Schritte im Abverkaufsprozess beobachten und Hinweise liefern, wenn Checkout, Schnittstellen oder andere wichtige Funktionen ungewöhnlich reagieren.
Ungewöhnliche Aktivitäten erkennen
Auffällige Lastspitzen, wiederkehrende Fehler oder verdächtige Zugriffe können sichtbar gemacht und bewertet werden. So wird Monitoring auch zu einem wichtigen Baustein Ihrer technischen Überwachung.
Aus Rohdaten werden Entscheidungsgrundlagen
Neben technischen Vitalwerten können auch wirtschaftliche Kennzahlen strukturiert zusammengeführt werden – für Geschäftsführung, Marketing, SEO und E-Commerce-Strategie.
Nicht erst reagieren, wenn jemand anruft
Für definierte Schwellenwerte lassen sich automatisierte Warnungen einrichten. So erfahren Sie beispielsweise von Ausfällen, Lastspitzen oder kritischen Messwerten, bevor sie lange unbemerkt bleiben.
Monitoring, das reagiert
Nicht nur sehen, dass etwas passiert.
Sofort wissen, was zu tun ist.
Aus Messwerten werden automatische Reaktionen.
Wir überwachen technische und wirtschaftliche Signale Ihres digitalen Geschäfts und definieren, was passieren soll, wenn bestimmte Werte, Fehler oder Muster auftreten.
Vom langsamen Checkout über steigende Serverlast bis zur laufenden Kampagne: Monitoring kann Auffälligkeiten erkennen, Zusammenhänge sichtbar machen und automatisch die richtigen Personen oder Systeme informieren.
Das System beobachtet
Serverlast, Antwortzeiten, Checkout, Datenbank, APIs, Bestellungen oder individuelle Business-Kennzahlen werden kontinuierlich erfasst und bewertet.
Das Monitoring erkennt die Abweichung
Ein definierter Grenzwert wird überschritten, ein Endpoint liefert ungewöhnliche Antworten oder ein Prozess verhält sich anders als erwartet. Aus Messwerten wird ein konkretes Ereignis.
Die richtigen Menschen erfahren es sofort
Je nach Ereignis können Technik, Hosting, Projektmanagement oder andere Verantwortliche automatisch benachrichtigt werden. Nicht jeder Alert muss bei jedem landen.
Aus dem Signal wird eine Handlung
Der entscheidende Vorteil: Probleme werden nicht erst untersucht, wenn Kunden sie melden. Die notwendigen Daten zur Analyse liegen bereits vor und die Reaktionskette ist definiert.
Was lässt sich damit machen?
Drei Beispiele, bei denen Monitoring plötzlich sehr konkret wird
Server nähert sich seiner Lastgrenze
Überschreitet beispielsweise die Speicherauslastung einen definierten Wert wiederholt innerhalb eines bestimmten Zeitfensters, können Technik, Provider oder betreuender Dienstleister automatisch informiert werden.
So wird eine Entwicklung sichtbar, bevor aus hoher Last tatsächlich ein Ausfall wird.
Der Checkout-Fehler, den niemand reproduzieren kann
Tritt ein Fehler nur unter bestimmten Bedingungen auf, kann Monitoring Status, Zeitpunkt und relevante Umgebungsdaten erfassen. Dadurch lässt sich nachvollziehen, unter welchen Bedingungen die fehlerhafte Logik tatsächlich ausgeführt wurde.
Was passiert während einer Kampagne wirklich?
Produktaufrufe, Warenkorb-Aktionen, Bestellungen oder andere definierte Ereignisse können zeitlich zusammengeführt und ausgewertet werden. So entsteht eine eigene Datengrundlage für Kampagnen- und Business-Entscheidungen.
Individuelle Monitoring-Profile
Sie bestimmen, was „kritisch“ bedeutet.
Nicht jedes Unternehmen braucht dieselben Kennzahlen, Schwellenwerte oder Eskalationswege.
Deshalb können wir Monitoring-Profile passend zu Ihren Systemen und Prozessen entwickeln: Welche Werte werden gemessen? Wann entsteht ein Alert? Wer wird informiert? Welche Zusatzdaten müssen zur späteren Analyse gespeichert werden? Genau daraus entsteht ein Monitoring, das nicht einfach Daten produziert, sondern Ihren Betrieb aktiv unterstützt.
So funktioniert Monitoring
Messen. Verstehen. Reagieren.
Ihr System liefert permanent Signale – wir machen daraus verwertbare Informationen.
Unser Monitoring verbindet Datenerfassung, individuelle Regeln und automatische Workflows zu einer dauerhaften technischen Überwachung Ihrer digitalen Systeme.
Dabei geht es nicht darum, möglichst viele Daten zu sammeln. Entscheidend ist, die richtigen Messwerte zu erfassen, Zusammenhänge zu erkennen und bei kritischen Ereignissen gezielt zu reagieren.
Die richtigen Signale erfassen
Je nach Monitoring-Profil erfassen Server-Agents, Shopware-Erweiterungen oder externe Prüfungen relevante Messwerte aus Ihren Systemen.
Das können beispielsweise Serverlast, Antwortzeiten, Datenbankzustände, Shop-Prozesse oder individuelle Business-Kennzahlen sein.
Aus Daten werden Zusammenhänge
Die Monitoring-Plattform betrachtet Messwerte nicht nur als einzelne Momentaufnahme, sondern über Zeiträume, Zustände und definierte Regeln hinweg.
Dadurch werden Trends, wiederkehrende Fehler, ungewöhnliche Lasten oder andere Auffälligkeiten sichtbar.
Wenn es kritisch wird, meldet sich das System
Für relevante Messwerte definieren wir Schwellenwerte und Regeln. Wird eine Grenze erreicht oder verhält sich ein Prozess unerwartet, können automatisch Alerts und Eskalationsketten ausgelöst werden.
Aus Monitoring wird Entscheidungswissen
Auffälligkeiten und Entwicklungen werden strukturiert aufbereitet. So entstehen Reports und Informationen, mit denen Technik, Projektmanagement oder Geschäftsführung tatsächlich arbeiten können.
Einrichtung & Technik
Was brauchen wir dafür?
Technisch überraschend schlank
Für tiefergehende Serverdaten benötigen wir in der Regel Zugriff auf die entsprechende Infrastruktur, um unsere Server-Agents einzurichten. Alternativ kann die Installation auch durch Ihren Provider erfolgen.
Für reine Erreichbarkeits- oder Endpoint-Prüfungen kann ein Monitoring je nach Anforderung auch ohne direkten Serverzugriff realisiert werden.
Wir richten das Monitoring komplett ein
Wir installieren die benötigten Agents, erstellen Monitoring-Profile und konfigurieren Schwellenwerte, Alerts und Benachrichtigungs-Workflows.
Anschließend testen wir die Konfiguration und justieren Parameter, bevor das Monitoring produktiv geschaltet wird.
Weitgehend unabhängig vom Hosting
Entscheidend ist weniger der Name des Providers als der technische Zugriff auf die Systeme, die überwacht werden sollen.
Ist die benötigte Infrastruktur erreichbar und können die notwendigen Komponenten installiert werden, lässt sich das Monitoring in unterschiedliche Hosting- und Serverlandschaften integrieren.
Shopware kann noch mehr Signale liefern
Für Shopware können zusätzliche Daten direkt aus der Shoplogik in das Monitoring einbezogen werden. Dadurch lassen sich neben Infrastrukturwerten auch anwendungsspezifische Prozesse und Zustände beobachten.